Die Idee der Schlafschule

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Katja Bezjak überprüft das Design der Schlaf-dich-schlau BettwäscheUnd so wurde sie geboren: Die Idee Schlafschule!

„Schlaf gut und mach nicht mehr so lange, damit du morgen gut aus dem Bett kommst“, drückte ich meinen Sohn. Er lehnte lässig in seinem Bett und schaute in sein Englischbuch. „Ist dein Zeitplan aufgegangen – hast du noch alles lernen können?“, fragte ich etwas angespannt.

Mein damals 14-Jähriger Sohn hatte mir bereits mehrmals leicht genervt versichert, dass er in seinem Alter allein mit der Schule klarkommt.

„Klar Mama, schlaf auch gut“, lächelte er mir ermunternd zu.

Er hatte mich wieder ertappt – ich konnte einfach nicht loslassen. „Aber vergiss nicht, dir auch noch die unregelmäßigen Verben anzuschauen“, sagte ich beim Hinausgehen, „die vergisst man immer wieder und Du weißt ja, kein Englischtest ohne konjugierte Verben!“

„Die les ich mir nachher nochmal kurz durch“, bekam ich zur Antwort.

„Alle Verben – kurz?“ „Du weißt doch, dass du nicht alle kurz vor einem Test in den Kopf bekommst“, sagte ich nun etwas angespannter.

Wieso konnte er meinen guten Rat nicht einfach annehmen?

Da war sie wieder: Die Situation, die ich eigentlich vermeiden wollte! Ich ärgerte mich über mich selbst, fand aber dennoch, dass ich Recht hatte. „Soll ich dich noch kurz anfragen?“, startete ich einen letzten Versuch. „Danke, Mama, ich bekomm das schon hin“, versicherte er mir mit einem vielsagenden Blick.

Ich wusste, dass ich ihn machen lassen musste.

„Dann leg dir wenigstens noch dein Heft mit den unregelmäßigen Verben unter dein Kopfkissen“ sagte ich und fügte lachend hinzu: „Das hat Oma schon immer zu mir gesagt – das hilft, dann wandert das Wissen über Nacht ins Gehirn“, hörte ich mich schlau sagen und bekam die Antwort, die ich verdient hatte:
„Das Einzige, was dann sicher ist, ist eine schlechte Heftnote, weil Knicke im Heft sind!“ Recht hatte er! „Weißt du“, versuchte ich erneut zu scherzen, „am liebsten würde ich dir die Verben auf die Bettwäsche schreiben, dann hättest du sie immer parat und würdest automatisch öfter mal draufschauen!“

Und mit diesem Ausspruch war sie geboren: Die Idee der Schlafschule!

 

Katja Bezjak überprüft das Design der Schlaf-dich-schlau BettwäscheDie Idee und Vorteile von Produkten der Schlafschule

Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Erlebnis nicht die einzige Mutter auf dieser Welt bin. Und ich bin mir auch sicher, dass die meisten Eltern öfters als es ihnen selbst lieb ist versuchen, ihren geliebten Nachwuchs mit dem einen oder anderen „gut gemeinten“ Hinweis zum Lernen zu ermutigen. Vor allem beim Auswendiglernen wichtigen Grundwissens wie vielen Verben, dem kleinen und großen Einmaleins und und und. Alle Schüler und die meisten Eltern wissen, von welchen umfangreichen Meilensteinen, die das Fundament einer soliden schulischen Laufbahn legen sollen, ich hier spreche.

Die Quintessenz der Schlafschule liegt darin, allen Kindern eine spielerische, alltagstaugliche Lernerleichterung zu bieten, die nicht nur bewusst, also stur paukend, sondern auch unbewusst, also auch mal beim Vorbeilaufen und Draufschauen, eine Unterstützung beim Erlernen und vor allem beim Vertiefen von schulischen Basiswissen darstellt.